Freitag 6.12.
Freitag 6.12.

Sulutumana

Die SULUTUMANA kommen aus dem Larianischen Dreieck, der Gegend zwischen den beiden Armen des Comer Sees. Ihr Abenteuer beginnt 1998, als die Gründer Gian Battista Galli, Francesco Andreotti und Nadir Giori beschliessen, einen künstlerischen Weg zu gehen, der ihre Leidenschaft zu ihrem Lebensweg macht.

Im Jahr 2000 nehmen sie ihre erste Demo-CD auf und erhalten den «Premio Tenco - Targa IMAIE» für die beste Band, die noch kein Album herausgebracht hat. Seitdem hat die Band sechs Alben, eine Doppel-Live-CD, eine Anthologie-CD, vier Kinder-CDs und eine CD mit italienischen Volksliedern veröffentlicht.   


Die SULUTUMANA haben mittlerweile über 200 Songs und mehrere Soundtracks für das Theater geschrieben. Ihre Musik vereint Originalität und Qualität mit Einsprengseln aus Folk, Pop, Jazz und Rock. Eine Musik mit grosser Wirkung, mitreissend und raffiniert, kultiviert und populär. Ein Extrakt aus Emotionen, Überraschungen und Spass in seiner reinsten Form.

www.sulutumana.net

Così van le cose
Sulutumana

Patrizia Laquidara

Patrizia Laquidaras Heimat ist Sizilien, ihre Wahlheimat das Veneto. Die Singer-Songwriterin und Schriftstellerin ist eine der am schwersten fassbaren, facettenreichsten und herausragendsten Persönlichkeiten des italienischen Autorenliedes.

Sie gewann mehrere Preise, darunter den «Premio Recanati», den «Premio della critica Mia Martini» beim Festival von Sanremo und mit «Il canto dell'anguana» (Der Gesang der Wassernixe) den «Premio Tenco» für das beste Album in Dialekt. Ihr neuestes Album «C'è qui qualcosa che ti riguarda» kam unter die fünf Finalisten für den Preis «Bestes Album 2019».

2005 wurde ihr Stück «Noite Luar» aus dem Film «Manuale D'Amore» von G. Veronesi für den Preis «David di Donatello» nominiert.

Sie hat bereits zahlreiche Alben veröffentlicht, darunter «Portuguese Address» «Funambola», «Il canto dell'anguana», und Konzerte in Europa, Brasilien, Marokko, Japan und den Vereinigten Staaten gegeben.

Im Jahr 2018 veröffentlichte sie das Album «C'è qui qualcosa che ti riguarda», dessen Song «Il Cigno (The Great Woman)» zu den zehn Finalisten des «Amnesty International Award Italy - Voices for Freedom» gehört.

www.patrizialaquidara.it

Personaggio
Patrizia Laquidara
Samstag 7.12.
Samstag 7.12.

Peppe Voltarelli

Der kalabrische Sänger, Songwriter, Schauspieler und Performer Peppe Voltarelli war Gründer und fünfzehn Jahre lang Frontmann von «Il Parto delle Nuvole Pesanti» (Die Geburt der schweren Wolken), einer Kultband der italienischen Folkszene. Im Januar 2006 verliess er die Gruppe, um eine Solokarriere zu starten. Sein erstes Soloprojekt war ein Rezital über das Leben von Domenico Modugno, der 1958 mit «Volare - Nel blu dipinto di blu» einen Welthit hatte. Die Show «Voleva fare l’artista» (Er wollte Künstler sein) interpretiert die Lieder Modugnos in einem modernen Stil neu, mal zart, mal ironisch. «Distratto ma però» (Zerstreut, aber jedoch), sein erstes Soloalbum, verbindet evokative Klänge und intelligente Unterhaltung. Sein zweites Album, «Ultima notte a Malà Strana» (Die letzte Nacht von Malà Strana) erschien bei OtrLive/Universal, produziert von Finaz. Es gewann 2010 den Premio Tenco als bestes Album in Dialekt und wurde in Europa vom französischen Label «Chant du Monde» veröffentlicht. Voltarellis Musik bewegt sich in einer Welt zwischen Domenico Modugno und dem Musiktheater und greift dabei auch auf die südländischen Wurzeln des modernen Geschichtenerzählers zurück. Er machte mit der Krypton Company der Brüder Cauteruccio Ausflüge ins Theatergenre und ins Kino mit Giuseppe Gagliardi, mit dem er zwei Filme drehte: «Doichlanda» (Eine Verballhornung von «Deutschland») und «La vera leggenda di Tony Vilar» (Die wahre Geschichte von Tony Vilar). Er erhielt auf der ganzen Welt zahlreiche Auszeichnungen und arbeitete mit z.T. über Italien hinaus sehr bekannten Künstlern wie Negrita, Claudio Lolli, Teresa De Sio, Roy Paci, Finaz della Bandabardò, Sergio Cammariere, DJ Grissino und Otello Profazio zusammen. Seine Alben werden in Kanada, Argentinien, den Vereinigten Staaten und Europa veröffentlicht.

Sein letztes Album «Voltarelli canta Profazio» (Voltarelli singt Profzio, veröffentlicht bei Squilibri Editore) wurde 2016 mit dem Premio Tenco für das beste Cover-Album ausgezeichnet. 

www.peppevoltarelli.net

La zattera
Peppe Voltarelli

Riccardo Sinigallia

Sinigallia sagt über sich selbst: «1970 wurde ich Rom geboren. Als ich 12 Jahre alt war, brachte mir mein Vater die drei Gitarrenakkorde eines Rock 'n' Roll bei. Nach drei Tagen fing ich an, dazu auf Italienisch zu singen. Wenn Musik, Worte und derjenige, der sie zum Schwingen bringt, verschmelzen, bin ich begeistert – ob als Zuhörer oder als Protagonist. Ich versuche stets, mit der gleichen Intensität zu schreiben, zu spielen, zu produzieren und zu singen.»

Sinigallia, der sich immer viel mit Musik beschäftigte, hat vier Alben herausgebracht. Sein letztes, «Ciao cuore» (Ciao Herz), wurde zum besten Album beim «Top 2018» des MEI (Meeting degli Indipendenti) gewählt. Neben der Zusammenarbeit als Co-Autor und Produzent mit Grössen der italienischen Szene (u.a. Gazzè, Fabi, Tiromancino, Carboni, Motta, Coez) widmete er sich der Komposition von Soundtracks für Filme und Dokumentationen (u.a. «PAZ!» und «Lo Spietato» von Renato De Maria und «I Mille Giorni Di Mafia Capitale» von Claudio Canepari).

www.baobabmusic.it/riccardo-sinigallia

Ciao Cuore
Riccardo Sinigallia
Sonntag 8.12.
Sonntag 8.12.

Claudia Crabuzza

Claudia Crabuzza ist eine Singer-Songwriterin aus Alghero, einer Stadt in der Provinz Sassari auf Sardinien, die sprachwissenschaftlich als katalanische Sprachinsel von Bedeutung ist. Sie hat einen Abschluss als Mediatorin/Übersetzerin, drei Kinder und ist häufig zwischen Europa und Mexiko gereist. 2000 gründete sie mit Fabio Manconi und Andrea Lubino die Band «Chichimeca», die drei Alben bei dem Label Tajrà veröffentlichte. Im Jahr 2012 produzierte sie die CD «Un home del país» (Ein Landsmann), auf der sie die Songs des 1989 verstorbenen Alghero-Singer-Songwriters Pino Piras neu interpretiert. Im Laufe der Jahre hat sie mit Tazenda, Pippo Pollina, Mirco Menna, Il Parto delle nuvole pesanti, Dr. Boost und Ensamble Laborintus zusammengearbeitet. Das erste Soloalbum «Com un soldat» (Wie ein Soldat), gewann den Premio Tenco 2016 für das beste Album in Dialekt und wurde im April 2016 vom katalanischen Label Microscopi veröffentlicht. Es handelt sich um Songs auf Alghero-Katalanisch, mit Musik von Fabio Sanna und Arrangements von Julian Saldarriaga und Dani Ferrer, Musikern der katalanischen Band «Love of Lesbian».

www.claudiacrabuzza.eu

Ernesto
Claudia Crabuzza

Simone Cristicchi

Simone Cristicchi, Singer-Songwriter, Schauspieler und Schriftsteller, wurde 1977 in Rom geboren. Seit seinem musikalischen Debüt 2005 mit «Vorrei cantare come Biagio» (Ich möchte wie Biagio singen) wuchs seine Anerkennung stetig sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik, die ihm hochrangige Preise verlieh. 2007 gewann er den bedeutendsten italienischen Musikwettbewerb, das Festival di Sanremo, mit «Ti regalerò una rosa» (Ich werde Dir eine Rose schenken). Darauf folgten Bücher, die in der «Oscar»-Reihe des renommierten Verlagshauses Mondadori veröffentlicht wurden, und ausverkaufte Theaterstücke, «Mio nonno è morto in guerra» (Mein Grossvater starb im Krieg), das vom damaligen italienischen Präsident Napolitano sehr gelobt wurde, und «Magazzino 18» (Lager 18) mit 250 Aufführungen. 2017 wurde er zum künstlerischen Leiter des TSA – Teatro Stabile d'Abruzzo ernannt. 2018 ist er Gast beim Festival di Sanremo und interpretiert mit den italienischen Künstlern Ermal Meta und Fabrizio Moro deren Siegerlied gegen Angst und Terrorismus, «You have done nothing to me» (Ihr habt mir nichts getan), dem er einen sehr bewegenden Monolog voranstellt.

2019 nimmt er mit dem Song «Abbi cura di me» (Kümmere dich um mich) am Festival von Sanremo teil, nimmt gerührt die Standing Ovations des Publikums entgegen und veröffentlicht das gleichnamige Album mit seinen besten Songs aus den Jahren 2005-2019. Ausserdem bereitet er die theatralische Dokumentation «Happy Next In search of happiness» vor.

simonecristicchi.thewebengine.it

Abbi cura di me
Simone Cristicchi